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Kabinett verabschiedet aktualisiertes Jugendpolitisches Programm

Die Landesregierung Sachsen-Anhalt hat heute das aktualisierte Jugendpolitische Programm beschlossen.

Das Programm bündelt ressortübergreifend Maßnahmen und Ziele, die die Lebenswelt junger Menschen in Sachsen-Anhalt betreffen – von Bildung über Mobilität bis hin zu Demokratieförderung.

Jugendministerin Petra Grimm-Benne hebt hervor: „Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist Wesenskern unserer Demokratie. Das Jugendpolitische Programm ist nicht am Ministeriumstisch entstanden, sondern im Dialog mit Jugendlichen und Jugendverbänden. Der Austausch hat gezeigt: Kinder und Jugendliche sind die besten Expertinnen und Experten in eigener Sache.“

Das Jugendpolitische Programm versteht Jugendpolitik als Querschnittsaufgabe. Entsprechend breit sind die Themenfelder angelegt: Neben schulischer und beruflicher Bildung stehen unter anderem politische und kulturelle Bildung, Nachhaltigkeit, Armutsprävention, Chancengerechtigkeit, Integration und Inklusion im Fokus.

„Mit dem aktualisierten Jugendpolitischen Programm führen wir den eingeschlagenen Weg einer eigenständigen Jugendpolitik in Sachsen-Anhalt fort. Politik darf nicht am grünen Tisch über Jugendliche entscheiden. Jugendpolitik betrifft nahezu alle Lebensbereiche junger Menschen und verlangt deshalb eine enge Zusammenarbeit über Ressortgrenzen hinweg. Junge Menschen wünschen sich Mitsprache, Beteiligung und gute Lebensbedingungen. Ihre Perspektiven, Erfahrungen und Erwartungen müssen gehört und ernst genommen werden“, so Petra Grimm-Benne.

Das vollständige Programm finden Sie auf der Homepage des Jugendministeriums.

Anlage: Ausgewählte Erkenntnisse

Jugendpolitisches Programm ...