Zusatzqualifizierung für Auszubildende

Eine Möglichkeit, um die Attraktivität von beruflicher Ausbildung zu erhöhen, sind Zusatzqualifikationen für Auszubildende. So können sich leistungsstarke Auszubildende bereits während ihrer Ausbildungszeit auf die nächsten Schritte ihrer beruflichen Weiterentwicklung vorbereiten. Denkbare Zusatzqualifikationen sind z. B. betriebswirtschaftliche Kenntnisse zur Vorbereitung auf eine Selbständigkeit oder Fremdsprachen- und interkulturelle Kompetenzen.

Das Ministerium für Arbeit und Soziales fördert Zusatzqualifikationen für Auszubildende ab 18 Jahren im Rahmen des Förderprogramms Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG DIREKT (individuell veranlasste Zusatzqualifikation) sowie im Rahmen des Förderprogramms Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB (betrieblich veranlasste Zusatzqualifikation).

Zusatzqualifikationen können mit 90 Prozent der Gesamtkosten gefördert werden, wenn sie nicht Bestandteil der geregelten Ausbildungsinhalte sind und die anfallenden Kosten mindestens 500 Euro betragen. 

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