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Zentrum für Migration und Arbeit informiert und berät seit November 2017 landesweit zu Fragen der Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten

Magdeburg. Seit November 2017 informiert und berät das Zentrum für Migration und Arbeitsmarkt (ZEMIGRA) bei Fragen rund um die Themen Arbeitsmarktintegration und Beschäftigung von zugewanderten Menschen. Der Beratungsservice richtet sich an alle ehrenamtlichen und professionellen Akteure der Integrationsarbeit und der Arbeitsmarktförderung sowie an Unternehmen in Sachsen-Anhalt und ist via Mail und Internet erreichbar. Über eine komfortable Rückruffunktion werden Fragen und Probleme unbürokratisch, kompetent und individuell bearbeitet.
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Förderung zukunftsfester Ausbildung für 6000 Azubis in Sachsen-Anhalt

Magdeburg/Halle. Die sogenannte überbetriebliche Lehrausbildung (ÜLU) stellt sicher, dass alle Auszubildenden im Land die gleichen handwerklichen Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben können und eine einheitlich hochwertige Ausbildungsqualität gewährleistet ist. Damit werden Handwerksbetriebe in Sachsen-Anhalt wirtschaftlich und technisch darin unterstützt, eine qualifizierte und zukunftsorientierte Ausbildung künftiger Fachkräfte zu gewährleisten. Dafür hat Arbeitsministern Petra Grimm-Benne die Zuwendungsbescheide aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) für die beiden Kammerbezirke des Landes übergeben. Die Handwerkskammer (HWK) Magdeburg erhält Fördermittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro, die HWK Halle (Saale) rund 1 Million Euro. Insgesamt profitieren davon landesweit fast 6000 Lehrlinge.

18 Unternehmen erhalten das Landessiegel "Das mitarbeiterorientierte Unternehmen"

Magdeburg. Aus ganz Sachsen-Anhalt haben sich am 6. Mai 2019 Unternehmen im Magdeburger Gesellschaftshaus zusammengefunden, um zu zeigen, dass Sachsen-Anhalt aus Mitarbeitersicht attraktive Arbeitgeber vorzuweisen hat. „Ich freue mich, dass wir mit der Verleihung des Landessiegels ein weiteres deutliches Signal für gute Arbeit in Sachsen-Anhalt setzen konnten. Heute haben Unternehmen aus allen Regionen und verschiedensten Branchen gezeigt, dass es sich lohnt, hier zu arbeiten“, sagt Grimm-Benne.
Mehr Infos und alle Geehrten auf einen Blick hier:
Erklärfilm zu "Fachkraft im Fokus" hier: 

Wanderausstellung zu Arbeitsmarktprogrammen tourt durch Sachsen-Anhalt

Mit einer Wanderausstellung möchte das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration anhand persönlicher Lebensgeschichten zeigen, wie regionalisierte Arbeitsmarktprogramme in den Landkreisen und kreisfreien Städten Sachsen-Anhalts konkret wirken. Unter dem Namen „Neuanfang 14 Geschichten/ 14 Gesichter“ werden Wege aus der Arbeitslosigkeit dargestellt. Nach der Eröffnung durch Ministerin Petra Grimm-Benne in der Investitionsbank Sachsen-Anhalt am 14. April 2019 tourt die Ausstellung durchs Land.

Hier die Termine: 

Mitbestimmung auf Augenhöhe: 1. Betriebsrätekonferenz Sachsen-Anhalt stößt auf große Resonanz

Magdeburg. Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration hat gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zur 1. Sachsen-Anhaltischen Betriebsrätekonferenz eingeladen. Es war eine gelungene Premiere: Rund 300 Teilnehmende aus Betriebsräten, allen großen Gewerkschaften und der Politik kamen in die Johanniskirche. Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne: "Die Landesregierung möchte ausdrücklich die betriebliche Mitbestimmung in Sachsen-Anhalt stärken. Es sei hierzulande an vielen Orten noch keine Selbstverständlichkeit, Betriebsräte wählen zu dürfen, nicht überall seien sie willkommen. "Doch Betriebsräte sind ein Garant für faire Arbeitsbedingungen", so Grimm-Benne. 
Zusammenfassung und Fotodokumentation

Betriebsrätekonferenz soll Forum für Austausch sein

Magdeburg. Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration und der Deutsche Gewerkschaftsbund laden zur 1. Sachsen-Anhaltischen Betriebsrätekonferenz nach Magdeburg ein. Sozialministerin Petra Grimm-Benne: „Wir schaffen ein Forum für den Dialog zwischen Betriebsräten und Politik.“ Die Konferenz am 21. November bietet den Teilnehmenden aus den Betrieben und Verwaltungen die Möglichkeit zum Dialog mit der Politik. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Themen aus dem Alltag der betrieblichen Akteure. Diskutiert wird, wie die politischen Rahmensetzungen auf Landes- und Bundesebene aussehen sollten, um die Arbeit der Belegschaftsvertretungen zu unterstützen und die Attraktivität der Arbeitsplätze in den Unternehmen in Sachsen-Anhalt im Sinne Guter Arbeit weiter zu verbessern. Gute Arbeit setze voraus, dass die Beschäftigten bei der Gestaltung der Arbeit in den Betrieben beteiligt werden. Dies gelte auch für die betrieblichen Veränderungsprozesse im Zusammenhang mit der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt, so Grimm-Benne. Anmeldungen sind noch möglich unter: www.qfc.de/br-konferenz.
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KompetenzZentrum Soziale Innovation bei Leopoldina in Halle eröffnet

Halle. Sachsen-Anhalt verfügt jetzt über ein KompetenzZentrum Soziale Innovation (KomZ). Ministerin Petra Grimm-Benne war bei der Eröffnung in der Leopoldina-Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle mit dabei. Fachvorträge von Prof. Gunnar Berg, Prof. Everhard Holtmann, Prof. Josef Hochgerner und Dr. Ralf Kopp führten in den Themenbereich ein. Leitfragen sind u.a.: Wie können wir die dringenden sozialen Fragen in unserem Land lösen? Welche Rolle bei der Gestaltung des sozialen Wandels übernehmen soziale Innovationen? Was macht eine Innovation zu einer sozialen Innovation? Welche sozialen Innovationen braucht unser Land? Akteure des neuen KomZ zu Gestaltung des sozialen Wandels in Sachsen-Anhalt sind: Das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ZSH), das Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH (isw), das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Gestaltung des sozialen Wandels in Sachsen-Anhalt. Das KomZ wird im Rahmen des Operationellen Programms der EU-Förderperiode (Europäischer Sozialfonds) 2014-2020 durch das Land Sachsen-Anhalt über das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration gefördert.

Landesprogramm Sozialer Arbeitsmarkt offiziell gestartet

Magdeburg. 2.000 Beschäftigungsplätze für Langzeitarbeitslose werden mit dem Landesprogramm „Sozialer Arbeitsmarkt“ geschaffen. Rund 30 Millionen Euro stehen dafür zur Verfügung. Die Umsetzung in den ersten Landkreisen hat begonnen; heute ist auch offiziell der Startschuss zu dem Programm gegeben worden
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Zentrum für Migration und Arbeit startet Beratungshotline am 1. November 2017

Magdeburg. Am 1. November 2017 startet das Zentrum für Migration und Arbeitsmarkt (ZEMIGRA) seine E-Mail- und Telefon-Hotline zur Beratung der Akteure in der Migrationsarbeit. Der Beratungsservice steht für Fragen rund um das Thema Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten in Sachsen-Anhalt zur Verfügung.
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Saalekreis: 1,5 Millionen Euro für Langzeitarbeitslose

Merseburg. 161 Beschäftigungsplätze für Langzeitarbeitslose werden im Saalekreis geschaffen, um ihnen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben. Über das Landesprogramm „Stabilisierung und Teilhabe am Arbeitsleben“  fließen dafür 1,5 Millionen Euro.
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Burgenlandkreis: Zwei Millionen Euro für Langzeitarbeitslose

Naumburg. 177 Beschäftigungsplätze für Langzeitarbeitslose werden im Burgenlandkreis geschaffen, um ihnen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben. Über das Landesprogramm „Stabilisierung und Teilhabe am Arbeitsleben“ fließen dafür zwei Millionen Euro. 
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Kooperationsvereinbarung unterzeichnet

Die Startbedingungen für entlassene Strafgefangene auf dem Weg zurück in die Gesellschaft sollen verbessert werden. Dafür wollen die zuständigen Behörden enger zusammenarbeiten und schon Monate vor der Haftentlassung die Strafgefangenen auf die Zeit danach vorbereiten. Im Mittelpunkt steht, den Haftentlassenen eine berufliche Perspektive zu bieten. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben Justizministerin Anne-Marie Keding, die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Petra Grimm-Benne, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, Kay Senius, die zugelassenen kommunalen Träger, der Landesverband für Kriminalprävention und Resozialisierung Sachsen-Anhalt. e.V. und die Leiter der Justizvollzugsanstalten unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, den Gefangenen konkrete Beschäftigungsperspektiven anbieten zu können und bestehende Beschäftigungsverhältnisse durch Nachsorgemaßnahmen zu festigen. Zum Zeitpunkt der Entlassung sollen die Voraussetzungen für eine reibungslose und geordnete Integration in die Gesellschaft geschaffen sein.
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Land fördert Teilhabemanagement in der Landeshauptstadt

Magdeburg. Einen Fördermittelbescheid über rund 814.000 Euro hat Sozialministerin Petra Grimm-Benne heute an Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper übergeben. Damit hat das Land den Antrag zur Förderung eines „Örtlichen Teilhabemanagements“ positiv beschieden.
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Vorstellung des aktuellen Berufsbildungsberichtes: Beste Ausbildungs- und Übernahmechancen für Sachsen-Anhalter

Erstmals gibt es mehr Ausbildungsstellen als Bewerberinnen und Bewerber: Der im Kabinett vorgestellte Berufsbildungsbericht zeigt, dass sich die Perspektiven für Schulabgängerinnen und Schulabgänger auf dem Ausbildungsmarkt in Sachsen-Anhalt stark verbessert haben. Zudem wurden fast acht von zehn Absolventinnen und Absolventen nach ihrer Ausbildung von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen
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Zum Berufsbildungsbericht (pdf Datei, bedingt barrierefrei) ...

Schulen für gute Konzepte der Berufsorientierung ausgezeichnet

Magdeburg. Acht Schulen aus Sachsen-Anhalt werden heute erstmals mit dem Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet, sieben Schulen schafften die erneute Zertifizierung. Das Berufswahl-SIEGEL Sachsen-Anhalt ist ein Zertifikat für Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler beispielhaft und systematisch auf die Berufswahl und das Arbeitsleben vorbereiten.
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Veranstaltung legt Fokus auf Digitalisierung der Arbeitswelt

Dessau-Roßlau. Trotz veränderter Anforderungen an Arbeitswelt, Arbeitsnormen und Arbeitsbedingungen durch die Digitalisierung müssen Arbeits- und Verbraucherschutz gewährleistet bleiben. Das hat Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne bei einer Fachveranstaltung im Rahmen der Digitalen Agenda Sachsen-Anhalt in Dessau-Roßlau herausgestrichen. 
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Aufruf zu einem Ideenwettbewerb "WiSo-Partner-Projekte“ ...

„GUTE ARBEIT in Sachsen-Anhalt“ – Sozialpartnerschaft im Fokus

„Die Sicherung, Gewinnung und Entwicklung von Fachkräften setzt attraktive Arbeitsbedingungen in den Unternehmen in Sachsen-Anhalt voraus“ sagte die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Petra Grimm-Benne, auf der Fachtagung „Schichtarbeit demografiesensibel und zukunftsfähig gestalten“ am 23. März 2017 in der Georg-Friedrich-Händel-Halle in Halle (Saale).
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Pakt zur Fachkräftesicherung rückt neue Handlungsfelder in den Blick

Sachsen-Anhalt setzt zum Thema Fachkräftesicherung auf eine abgestimmte Strategie im Land, die die Themen Gute Arbeit, Digitalisierung der Arbeitswelt und Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten verstärkt in den Blick nimmt. Der 2010 vom damaligen Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff initiierte Fachkräftesicherungspakt  wird dazu neu ausgerichtet. 
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„GUTE ARBEIT in Sachsen-Anhalt“ – Sozialpartnerschaft im Fokus

„Die Sicherung, Gewinnung und Entwicklung von Fachkräften setzt attraktive Arbeitsbedingungen in den Unternehmen in Sachsen-Anhalt voraus“ sagte die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Petra Grimm-Benne, auf der Fachtagung „Schichtarbeit demografiesensibel und zukunftsfähig gestalten“ am 23. März 2017 in der Georg-FriedrichHändel-Halle in Halle (Saale).
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Deutsche Post engagiert sich für Integration von Geflüchteten

„Wir machen das“ – unter diesem Leitsatz engagiert sich die Niederlassung Brief Magdeburg der Deutschen Post DHL für die Integration von Geflüchteten. Ministerpräsident Reiner Haseloff und Sozial- und Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne informierten sich vor Ort.
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Assistierte Ausbildung hilft beim Start ins Berufsleben

Stendal. Das Programm „Zukunftschance assistierte Ausbildung“ (ZaA) hilft Jugendlichen mit Förderbedarf beim Start ins Arbeitsleben. Drei der landesweit 243 Plätze, die in diesem Jahr zur Verfügung stehen, bietet die Salzwedler Baumkuchen GmbH an. 
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Einladung zur Fachtagung „Integrationsbetriebe in Sachsen-Anhalt – Chancen für mehr Teilhabe am Arbeitsmarkt“

Die Schaffung von Arbeitsplätzen für Schwerbehinderte ist uns ein wichtiges Anliegen. Integrationsbetriebe sind ein Instrument, um die Beschäftigungschancen Schwerbehinderter zu erhöhen. Deshalb möchten wir Sie zusammen mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Integrationsbetriebe und der Salus gGmbH herzlich zu der Fachtagung „Integrationsbetriebe in Sachsen-Anhalt – Chancen für mehr Teilhabe am Arbeitsmarkt“ einladen.

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Gute Chancen für Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt

Sachsen-Anhalt sieht gute Chancen für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und in das System der beruflichen Ausbildung. „Wenn Integration gelingen soll, ist Arbeit ein wichtiger Schlüssel“, sagte Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, die über das Thema im Kabinett informiert hatte. 
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Neustart nach Langzeitarbeitslosigkeit im Technikmuseum

Dessau-Roßlau. Sachsen-Anhalts Landesregierung hat das Landesprogramm „Jobperspektive 58+“ auf den Weg gebracht, das Beschäftigungen für ältere Langzeitarbeitslose fördert. Bis zu 1.100 Plätze sollen in den nächsten drei Jahren entstehen. 36 Millionen Euro stehen insgesamt zur Verfügung. 1,6 Millionen Euro fließen nach Dessau-Roßlau, wo unter anderem ein Projekt im Technikmuseum Hugo Junkers realisiert wird. 
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Gute Chancen für Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt

Sachsen-Anhalt sieht gute Chancen für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und in das System der beruflichen Ausbildung. „Wenn Integration gelingen soll, ist Arbeit ein wichtiger Schlüssel“, sagte Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, die über das Thema im Kabinett informiert hatte. 
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Auszubildende führen Ministerin durch Paul-Riebeck-Stiftung

Halle. Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne hat bei einem Besuch in der halleschen Paul-Riebeck-Stiftung auf die schwierige Fachkräftesituation im Bereich der Altenpflege hingewiesen und für die Berufsausbildung in der Altenpflege geworben. 
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Unternehmen in Sachsen-Anhalt setzen auf Weiterbildung

Halle. Sachsen-Anhalts Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne hat bei einem Besuch des Technologie-Unternehmens „Sonotec Ultraschalltechnik Halle GmbH“ auf das hohe Weiterbildungs-Engagement der Unternehmen in Sachsen-Anhalt verwiesen. 
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Grimm-Benne: „Exzellente Weiterbildungs-Programme“

Wernigerode. Knapp 70 Millionen Euro aus EU-Mitteln stehen in Sachsen-Anhalt für zwei Förderprogramme zur Weiterbildung bis zum Jahr 2020 zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und werden zur Beschäftigungs-, Qualifizierungs- und Ausbildungsprogramme des Landes Sachsen-Anhalt eingesetzt.
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Wettbewerb sucht Sachsen-Anhalts besten Arbeitgeber

Ein Wettbewerb sucht Sachsen-Anhalts besten Arbeitgeber. Veranstalter ist das  international tätige Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work“. Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne ermuntert zur Teilnahme: „Unternehmen können ihre Attraktivität als Arbeitgeber überprüfen.“ Der Wettbewerb ermögliche eine gute Standortbestimmung und unterstütze damit die Unternehmensentwicklung. „Der Prozess, der hier angestoßen wird, bringt Unternehmen auf dem Weg zu einer positiven Arbeitsplatzkultur voran.“ Das zahle sich auch im Wettbewerb um qualifizierte und motivierte Fachkräfte aus.
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