Veranstaltungshinweis

BETRIEBSRÄTEKONFERENZ Betriebsräte und Politik im Dialog für GUTE ARBEIT in Sachsen-Anhalt am 21. November 2018 in der Johanniskirche Magdeburg

BETRIEBSRÄTEKONFERENZ Betriebsräte und Politik im Dialog für GUTE ARBEIT in Sachsen-Anhalt am 21. November 2018 in der Johanniskirche Magdeburg 
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KompetenzZentrum Soziale Innovation bei Leopoldina in Halle eröffnet

Petra Grimm-Benne und Prof. Everhard Holtmann
Ministerin Petra Grimm-Benne im Gespräch mit Prof. Everhard Holtmann

Halle. Sachsen-Anhalt verfügt jetzt über ein KompetenzZentrum Soziale Innovation (KomZ). Ministerin Petra Grimm-Benne war bei der Eröffnung in der Leopoldina-Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle mit dabei. Fachvorträge von Prof. Gunnar Berg, Prof. Everhard Holtmann, Prof. Josef Hochgerner und Dr. Ralf Kopp führten in den Themenbereich ein. Leitfragen sind u.a.: Wie können wir die dringenden sozialen Fragen in unserem Land lösen? Welche Rolle bei der Gestaltung des sozialen Wandels übernehmen soziale Innovationen? Was macht eine Innovation zu einer sozialen Innovation? Welche sozialen Innovationen braucht unser Land? Akteure des neuen KomZ zu Gestaltung des sozialen Wandels in Sachsen-Anhalt sind: Das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ZSH), das Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH (isw), das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Gestaltung des sozialen Wandels in Sachsen-Anhalt. Das KomZ wird im Rahmen des Operationellen Programms der EU-Förderperiode (Europäischer Sozialfonds) 2014-2020 durch das Land Sachsen-Anhalt über das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration gefördert.

Landesprogramm Sozialer Arbeitsmarkt offiziell gestartet

Heinz-Lothar Theel, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Landkreistages, Arbeits- und Sozialministerin Petra Grimm-Benne und Markus Behrens, Geschäftsführer der Regionaldirektion
Heinz-Lothar Theel, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Landkreistages, Arbeits- und Sozialministerin Petra Grimm-Benne und Markus Behrens, Geschäftsführer der Regionaldirektion

Magdeburg. 2.000 Beschäftigungsplätze für Langzeitarbeitslose werden mit dem Landesprogramm „Sozialer Arbeitsmarkt“ geschaffen. Rund 30 Millionen Euro stehen dafür zur Verfügung. Die Umsetzung in den ersten Landkreisen hat begonnen; heute ist auch offiziell der Startschuss zu dem Programm gegeben worden
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Zentrum für Migration und Arbeit startet Beratungshotline am 1. November 2017

Zentrum für Migration und Arbeit (Logo)
Zentrum für Migration und Arbeit (Logo)

Magdeburg. Am 1. November 2017 startet das Zentrum für Migration und Arbeitsmarkt (ZEMIGRA) seine E-Mail- und Telefon-Hotline zur Beratung der Akteure in der Migrationsarbeit. Der Beratungsservice steht für Fragen rund um das Thema Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten in Sachsen-Anhalt zur Verfügung.
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Saalekreis: 1,5 Millionen Euro für Langzeitarbeitslose

(v.l.): MdL Verena Späthe, MdL Katrin Budde, Sozialministerin Petra Grimm-Benne, Sozialdezernent André Wähnelt
(v.l.): MdL Verena Späthe, MdL Katrin Budde, Sozialministerin Petra Grimm-Benne, Sozialdezernent André Wähnelt

Merseburg. 161 Beschäftigungsplätze für Langzeitarbeitslose werden im Saalekreis geschaffen, um ihnen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben. Über das Landesprogramm „Stabilisierung und Teilhabe am Arbeitsleben“  fließen dafür 1,5 Millionen Euro.
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Burgenlandkreis: Zwei Millionen Euro für Langzeitarbeitslose

Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration bei der Übergabe des Zuwendungsbescheides an Landrat des Burgenlandkreises Götz Ulrich
Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration bei der Übergabe des Zuwendungsbescheides an Landrat des Burgenlandkreises Götz Ulrich

Naumburg. 177 Beschäftigungsplätze für Langzeitarbeitslose werden im Burgenlandkreis geschaffen, um ihnen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben. Über das Landesprogramm „Stabilisierung und Teilhabe am Arbeitsleben“ fließen dafür zwei Millionen Euro. 
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Kooperationsvereinbarung unterzeichnet

Sozialministerin Grimm-Benne, Justizministerin Keding und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, Senius bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung
Kay Senius , Anne-Marie Keding und Petra Grimm-Benne (v.r.) bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung

Die Startbedingungen für entlassene Strafgefangene auf dem Weg zurück in die Gesellschaft sollen verbessert werden. Dafür wollen die zuständigen Behörden enger zusammenarbeiten und schon Monate vor der Haftentlassung die Strafgefangenen auf die Zeit danach vorbereiten. Im Mittelpunkt steht, den Haftentlassenen eine berufliche Perspektive zu bieten. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben Justizministerin Anne-Marie Keding, die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Petra Grimm-Benne, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, Kay Senius, die zugelassenen kommunalen Träger, der Landesverband für Kriminalprävention und Resozialisierung Sachsen-Anhalt. e.V. und die Leiter der Justizvollzugsanstalten unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, den Gefangenen konkrete Beschäftigungsperspektiven anbieten zu können und bestehende Beschäftigungsverhältnisse durch Nachsorgemaßnahmen zu festigen. Zum Zeitpunkt der Entlassung sollen die Voraussetzungen für eine reibungslose und geordnete Integration in die Gesellschaft geschaffen sein.
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Land fördert Teilhabemanagement in der Landeshauptstadt

Ministerin Grimm-Benne mit Oberbürgermeister Trümper
Ministerin Grimm-Benne mit Oberbürgermeister Trümper

Magdeburg. Einen Fördermittelbescheid über rund 814.000 Euro hat Sozialministerin Petra Grimm-Benne heute an Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper übergeben. Damit hat das Land den Antrag zur Förderung eines „Örtlichen Teilhabemanagements“ positiv beschieden.
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Vorstellung des aktuellen Berufsbildungsberichtes: Beste Ausbildungs- und Übernahmechancen für Sachsen-Anhalter

Auszubildende

Erstmals gibt es mehr Ausbildungsstellen als Bewerberinnen und Bewerber: Der im Kabinett vorgestellte Berufsbildungsbericht zeigt, dass sich die Perspektiven für Schulabgängerinnen und Schulabgänger auf dem Ausbildungsmarkt in Sachsen-Anhalt stark verbessert haben. Zudem wurden fast acht von zehn Absolventinnen und Absolventen nach ihrer Ausbildung von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen
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Zum Berufsbildungsbericht (pdf Datei, bedingt barrierefrei) ...

Schulen für gute Konzepte der Berufsorientierung ausgezeichnet

v.l.n.r. Ministerin Petra Grimm Benne, Schüler und Lehrer einer Berufsschule, Stefanie Klemmt, stellv. Geschäftsführerin IHK Magdeburg, René Schoof Leiter Ausbildungszentrum Avacon AG
v.l.n.r. Ministerin Petra Grimm Benne, Schüler und Lehrer einer Berufsschule, Stefanie Klemmt, stellv. Geschäftsführerin IHK Magdeburg, René Schoof Leiter Ausbildungszentrum Avacon AG

Magdeburg. Acht Schulen aus Sachsen-Anhalt werden heute erstmals mit dem Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet, sieben Schulen schafften die erneute Zertifizierung. Das Berufswahl-SIEGEL Sachsen-Anhalt ist ein Zertifikat für Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler beispielhaft und systematisch auf die Berufswahl und das Arbeitsleben vorbereiten.
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Zentrum Migration und Arbeitsmarkt Sachsen-Anhalt

Mit dem Zentrum für Migration und Arbeitsmarkt Sachsen-Anhalt wird landesweit eine einheitliche Informationsstelle geschaffen, die schnelle und kompetente Hilfe bei Fragen und Problemen rund um das Thema Arbeitsmarktintegration von zugewanderten Menschen bietet. Ziel ist es, die Transparenz, Effektivität und Effizienz bestehender Fördermöglichkeiten, Unterstützungsangebote und sonstiger Bemühungen zur Arbeitsmarktintegration zu erhöhen.
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Veranstaltung legt Fokus auf Digitalisierung der Arbeitswelt

Sozialministerin Petra Grimm-Benne bei einer Fachveranstaltung im Rahmen der Digitalen Agenda Sachsen-Anhalt in Dessau-Roßlau
Sozialministerin Petra Grimm-Benne bei einer Fachveranstaltung im Rahmen der Digitalen Agenda Sachsen-Anhalt in Dessau-Roßlau

Dessau-Roßlau. Trotz veränderter Anforderungen an Arbeitswelt, Arbeitsnormen und Arbeitsbedingungen durch die Digitalisierung müssen Arbeits- und Verbraucherschutz gewährleistet bleiben. Das hat Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne bei einer Fachveranstaltung im Rahmen der Digitalen Agenda Sachsen-Anhalt in Dessau-Roßlau herausgestrichen. 
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Regierungserklärung „Zukunft der Arbeit in Sachsen-Anhalt: faire Löhne, gleiche Chancen, sozialer Zusammenhalt“

Ministerin Grimm-Benne im Landtag
Ministerin Grimm-Benne im Landtag

Faire Löhne, gleiche Chancen, sozialer Zusammenhalt – das ist der Dreiklang, an dem sich die Arbeitsmarktpolitik in Sachsen-Anhalt ausrichtet. Ich habe dazu heute im Landtag gesprochen. Es geht um Gute Arbeit, um Jobs mit Tarifbindung und faire Chancen, auch für die, die Hilfe brauchen. Die Rahmenbedingungen sind gut. Die Arbeitslosenquote ist gesunken. Sie liegt bei aktuell 8,6 Prozent. Die Landesregierung wird sich verstärkt um Langzeitarbeitslose kümmern, die vom Aufschwung bisher zu wenig profitieren. Ziel ist, bis zu 2000 längerfristige Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose zu schaffen. Wir wollen Menschen helfen, die ohne dieses Programm keine Chance haben, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.  

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Aufruf zu einem Ideenwettbewerb "WiSo-Partner-Projekte“ ...

„GUTE ARBEIT in Sachsen-Anhalt“ – Sozialpartnerschaft im Fokus

„GUTE ARBEIT in Sachsen-Anhalt“ – Sozialpartnerschaft im Fokus

„Die Sicherung, Gewinnung und Entwicklung von Fachkräften setzt attraktive Arbeitsbedingungen in den Unternehmen in Sachsen-Anhalt voraus“ sagte die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Petra Grimm-Benne, auf der Fachtagung „Schichtarbeit demografiesensibel und zukunftsfähig gestalten“ am 23. März 2017 in der Georg-Friedrich-Händel-Halle in Halle (Saale).
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Pakt zur Fachkräftesicherung rückt neue Handlungsfelder in den Blick

Pakt zur Fachkräftesicherung

Sachsen-Anhalt setzt zum Thema Fachkräftesicherung auf eine abgestimmte Strategie im Land, die die Themen Gute Arbeit, Digitalisierung der Arbeitswelt und Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten verstärkt in den Blick nimmt. Der 2010 vom damaligen Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff initiierte Fachkräftesicherungspakt  wird dazu neu ausgerichtet. 
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„GUTE ARBEIT in Sachsen-Anhalt“ – Sozialpartnerschaft im Fokus

„GUTE ARBEIT in Sachsen-Anhalt“ – Sozialpartnerschaft im Fokus

„Die Sicherung, Gewinnung und Entwicklung von Fachkräften setzt attraktive Arbeitsbedingungen in den Unternehmen in Sachsen-Anhalt voraus“ sagte die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Petra Grimm-Benne, auf der Fachtagung „Schichtarbeit demografiesensibel und zukunftsfähig gestalten“ am 23. März 2017 in der Georg-FriedrichHändel-Halle in Halle (Saale).
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Deutsche Post engagiert sich für Integration von Geflüchteten

Ministerpräsident Reiner Haseloff, Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne und Ingo Kutsch, Leiter der Niederlassung mit syrischen Mitarbeitern der DHL
Ministerpräsident Reiner Haseloff, Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne und Ingo Kutsch, Leiter der Niederlassung mit syrischen Mitarbeitern der DHL

„Wir machen das“ – unter diesem Leitsatz engagiert sich die Niederlassung Brief Magdeburg der Deutschen Post DHL für die Integration von Geflüchteten. Ministerpräsident Reiner Haseloff und Sozial- und Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne informierten sich vor Ort.
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Assistierte Ausbildung hilft beim Start ins Berufsleben

Sozialministerin Petra Grimm-Benne zu Besuch in der Salzwedler Baumkuchen GmbH
Sozialministerin Petra Grimm-Benne zu Besuch in der Salzwedler Baumkuchen GmbH

Stendal. Das Programm „Zukunftschance assistierte Ausbildung“ (ZaA) hilft Jugendlichen mit Förderbedarf beim Start ins Arbeitsleben. Drei der landesweit 243 Plätze, die in diesem Jahr zur Verfügung stehen, bietet die Salzwedler Baumkuchen GmbH an. 
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Einladung zur Fachtagung „Integrationsbetriebe in Sachsen-Anhalt – Chancen für mehr Teilhabe am Arbeitsmarkt“

Integrationsbetrieb Wäscherei Augustinuswerk Wittenberg
Integrationsbetrieb Wäscherei Augustinuswerk Wittenberg

Die Schaffung von Arbeitsplätzen für Schwerbehinderte ist uns ein wichtiges Anliegen. Integrationsbetriebe sind ein Instrument, um die Beschäftigungschancen Schwerbehinderter zu erhöhen. Deshalb möchten wir Sie zusammen mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Integrationsbetriebe und der Salus gGmbH herzlich zu der Fachtagung „Integrationsbetriebe in Sachsen-Anhalt – Chancen für mehr Teilhabe am Arbeitsmarkt“ einladen.

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Ideenwettbewerb zur Förderung für ein „Kompetenzzentrum Migration und Arbeitsmarkt“

Aus gegebenem Anlass führt das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt zum wiederholten Male einen Ideenwettbewerb zur Förderung für ein „Kompetenzzentrum Migration und Arbeitsmarkt“ durch. Grundlage der Förderung sind das Operationelle Programm ESF 2014-2020 und das arbeitsmarktpolitische Gesamtkonzept des Landes Sachsen-Anhalt.Ziel der Förderung bzw. des Kompetenzzentrums ist es, die Integration von zugewanderten und geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt voran zu treiben und zu unterstützen. Mit Hilfe des Kompetenzzentrums sollen insbesondere die Unterstützungs- und Dienstleistungsangebote einschlägiger Institutionen, Organisationen, Maßnahmenträger und Projekte besser verzahnt und die rechtskreis- und institutionsübergreifende Zusammenarbeit aktiv gestaltet werden.
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Gute Chancen für Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt

Gute Chancen für Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt
Gute Chancen für Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt

Sachsen-Anhalt sieht gute Chancen für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und in das System der beruflichen Ausbildung. „Wenn Integration gelingen soll, ist Arbeit ein wichtiger Schlüssel“, sagte Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, die über das Thema im Kabinett informiert hatte. 
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Neustart nach Langzeitarbeitslosigkeit im Technikmuseum

Ministerin Grimm-Benne und Staatssekretärin Möbbeck zu Besuch im Technikmuseum Hugo Junkers
Ministerin Grimm-Benne und Staatssekretärin Möbbeck zu Besuch im Technikmuseum Hugo Junkers

Dessau-Roßlau. Sachsen-Anhalts Landesregierung hat das Landesprogramm „Jobperspektive 58+“ auf den Weg gebracht, das Beschäftigungen für ältere Langzeitarbeitslose fördert. Bis zu 1.100 Plätze sollen in den nächsten drei Jahren entstehen. 36 Millionen Euro stehen insgesamt zur Verfügung. 1,6 Millionen Euro fließen nach Dessau-Roßlau, wo unter anderem ein Projekt im Technikmuseum Hugo Junkers realisiert wird. 
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Gute Chancen für Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt

Gute Chancen für Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt
Gute Chancen für Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt

Sachsen-Anhalt sieht gute Chancen für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und in das System der beruflichen Ausbildung. „Wenn Integration gelingen soll, ist Arbeit ein wichtiger Schlüssel“, sagte Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, die über das Thema im Kabinett informiert hatte. 
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Auszubildende führen Ministerin durch Paul-Riebeck-Stiftung

Auszubildende führen Ministerin durch Paul-Riebeck-Stiftung
Auszubildende führen Ministerin durch Paul-Riebeck-Stiftung

Halle. Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne hat bei einem Besuch in der halleschen Paul-Riebeck-Stiftung auf die schwierige Fachkräftesituation im Bereich der Altenpflege hingewiesen und für die Berufsausbildung in der Altenpflege geworben. 
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Unternehmen in Sachsen-Anhalt setzen auf Weiterbildung

Besuch des Technologie-Unternehmens „Sonotec Ultraschalltechnik Halle GmbH“
Besuch des Technologie-Unternehmens „Sonotec Ultraschalltechnik Halle GmbH“

Halle. Sachsen-Anhalts Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne hat bei einem Besuch des Technologie-Unternehmens „Sonotec Ultraschalltechnik Halle GmbH“ auf das hohe Weiterbildungs-Engagement der Unternehmen in Sachsen-Anhalt verwiesen. 
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Grimm-Benne: „Exzellente Weiterbildungs-Programme“

Wernigerode. Knapp 70 Millionen Euro aus EU-Mitteln stehen in Sachsen-Anhalt für zwei Förderprogramme zur Weiterbildung bis zum Jahr 2020 zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und werden zur Beschäftigungs-, Qualifizierungs- und Ausbildungsprogramme des Landes Sachsen-Anhalt eingesetzt.
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Wettbewerb sucht Sachsen-Anhalts besten Arbeitgeber

Logo Great place to work

Ein Wettbewerb sucht Sachsen-Anhalts besten Arbeitgeber. Veranstalter ist das  international tätige Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work“. Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne ermuntert zur Teilnahme: „Unternehmen können ihre Attraktivität als Arbeitgeber überprüfen.“ Der Wettbewerb ermögliche eine gute Standortbestimmung und unterstütze damit die Unternehmensentwicklung. „Der Prozess, der hier angestoßen wird, bringt Unternehmen auf dem Weg zu einer positiven Arbeitsplatzkultur voran.“ Das zahle sich auch im Wettbewerb um qualifizierte und motivierte Fachkräfte aus.
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Tagung blickt auf junge Geflüchtete in Ausbildung

Magdeburg. Mit welchen Angeboten und Maßnahmen können in den Landkreisen und kreisfreien Städten junge Geflüchtete für den Arbeitsmarkt qualifiziert werden? Die Fachtagung „Integration junger Geflüchteter in Ausbildung“ am 2. Juni 2016 in Magdeburg geht dieser Frage nach und hat dazu landesweit alle wichtigen Partner eingeladen.
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Berufsinformation aus einer Hand / RÜMSA-Start in Halle

Logo RÜMSA

Jugendliche in Sachsen-Anhalt sollen unmittelbarer beim Übergang von der Schule in eine zukunftsfeste Ausbildung begleitet werden. Dazu werden vielfältige Informations- und Unterstützungsofferten zur Berufsbildung regional vernetzt. Das ist das Ziel des Programms „Regionales Übergangsmanagement RÜMSA“, das jetzt in die Praxisphase geht. Die erste regionale Koordinierungsstelle entsteht in Halle (Saale). 
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