Aktuell

Eier mit Fipronil auch in Sachsen-Anhalt vertrieben

Mit Fibronil behandelte Eier sind in Sachsen-Anhalt aus dem Handel genommen worden.
Eier mit Fipronil sind auch in Sachsen-Anhalt vertrieben, aber bereits aus dem Handel entfernt worden.

Mit dem Insektizid Fipronil belastete Eier sind auch in Sachsen-Anhalt in Supermärkten vertrieben worden, wurden aber bereits aus dem Handel genommen. Dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration ist seit Freitag (4. August 2017) bekannt, dass belastete Eier über eine Packstelle in Thüringen auch an den Einzelhandel in Sachsen-Anhalt ausgeliefert worden waren.

Die Printnummer auf dem Ei lautet 0-NL-4352602. Nach der aktuellen Stellungnahme des Bundesinstitutes für Risikobewertung sind bei Gehalten bis 0,72 mg/kg Fipronil-Rückständen im Ei keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten. Die nach Thüringen gelieferten Eier enthielten Fipronil-Gehalte unterhalb dieses Wertes. Verbraucherinnen und Verbraucher können sich über aktuell betroffene Chargen-Nummern unter folgender Internetpräsenz informieren: www.lebensmittelwarnung.de.

Es gibt bisher keine Hinweise auf ähnliche Belastungen bei Eiern aus Legebetrieben in Sachsen-Anhalt. Das Ministerium hat vorsorglich die Entnahme und Untersuchung von Proben in Legehennenbetrieben veranlasst.

Landesamt präsentiert Bericht zur Lebensmittelsicherheit

Jahresbericht - Untersuchungen zur Lebensmittelsicherheit
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Im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung Sachsen-Anhalts wurden im vergangenen Jahr 10.835 Proben Lebensmittel und 1.096 Proben von Bedarfsgegenständen und Kosmetika hinsichtlich gesundheitlicher Unbedenklichkeit und rechtmäßiger Beschaffenheit geprüft. 
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Jahresbericht des Fachbereiches Lebensmittelsicherheit 2015 ...

Landesamt präsentiert „Jahresrückblick 2015“ und „Jahresbericht zu den veterinärmedizinischen Untersuchungen 2015“

Jahresbericht zu den veterinärmedizinischen Untersuchungen 2015
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In den Räumen des Fachbereiches Veterinärmedizin des Landesamtes für Verbraucherschutz in Stendal präsentierte Verbraucherschutzministerin Petra Grimm-Benne mit Unterstützung der Fachleute zwei Berichte des Landesamtes.
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Verbraucherschutz in Sachsen-Anhalt

Verbraucherpolitik steht im Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit, Verbrauchern einen hinreichenden Schutz von Gesundheit, Sicherheit und ihrer wirtschaftlichen Interessen zu gewähren, und der Forderung, so wenig wie möglich regulierend in den Markt einzugreifen. Eine zeitgemäße Verbraucherpolitik muss Rahmenbedingungen schaffen, die es allen am Wirtschaftsleben unserer pluralistischen Gesellschaft Beteiligten ermöglicht, ihre jeweilige Verantwortung wahrzunehmen. Mit dem Ziel, Gesundheit und Sicherheit der Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch den Schutz ihrer wirtschaftlicher Interessen zu gewährleisten, stellen gesundheitlicher und wirtschaftlicher Verbraucherschutz eine viele Politikfelder betreffende Querschnittsaufgabe dar.

Sachsen-Anhalt hat besonders dem gesundheitlichen Verbraucherschutz politische Priorität verliehen durch die Neuorganisation auf ministerieller Ebene und die Gründung eines Landesamtes für Verbraucherschutz. Ziel dieser Politik ist es, die Menschen vor Gesundheitsrisiken zu schützen und die Gesundheit in allen Lebensbereichen zu fördern. Gesundheitsrisiken für Verbraucher und Arbeitnehmer durch Produkte und Lebensmittel sollen durch zuverlässige Kontrolle, Überwachung und Aufsicht wirksam bekämpft werden.

Mehr Informationen zum Verbraucherschutz in Sachsen-Anhalt finden Sie auch auf der Homepage des Landesamtes für Verbraucherschutz.

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