Integrationsbetriebe in Sachsen-Anhalt

Integrationsbetriebe in Sachsen-Anhalt

Integrationsbetriebe eröffnen Menschen mit Behinderungen Chancen auf mehr Teilhabe am Arbeitsleben. Der Film „Integrationsbetriebe in Sachsen-Anhalt“ wagt einen Blick hinter die Kulissen. Er stellt mit Reinicke GmbH Möbelfertigung & Bautischlerei Dessau-Roßlau und Augustinuswerk e.V. Lutherstadt Wittenberg zwei Unternehmen und ihre Beschäftigten vor und will anderen Arbeitgebern Mut machen, diesen Weg auch zu gehen. Integrationsbetriebe sind Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes und müssen sich deshalb dem Wettbewerb mit anderen Unternehmen stellen. Zusätzlich erfüllen Sie einen besonderen sozialen Auftrag und übernehmen Verantwortung: Sie verpflichten sich, zwischen einem Viertel und der Hälfte ihrer Arbeitsplätze mit besonders betroffenen schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Damit verwirklichen sie inklusive und gleichberechtigte Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf.

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Bröcker: Integrationsbetriebe sind Schlüssel für Teilhabe am Arbeitsmarkt

Geschäftsführer und Gesamtleiter KOLPING-BERUFSBILDUNGSWERK HETTSTEDT gGmbH Dr. Markus Feußner, Landrätin Dr. Angelika Klein im Landkreis Mansfeld Südharz, Staatssekretärin Beate Bröcker und die Moderatorin Cornelia Heller
Geschäftsführer und Gesamtleiter KOLPING-BERUFSBILDUNGSWERK HETTSTEDT gGmbH
Dr. Markus Feußner, Landrätin Dr. Angelika Klein im Landkreis Mansfeld Südharz, Staatssekretärin Beate Bröcker und die Moderatorin Cornelia Heller

Hettstedt. Integrationsbetriebe eröffnen Menschen mit Behinderung die Chance auf mehr Teilhabe am Arbeitsleben. Voraussetzungen für die Gründung und den Erfolg solcher Betriebe werden bei einer Fachtagung in Hettstedt diskutiert.
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Einladung zur Fachtagung „Integrationsbetriebe in Sachsen-Anhalt – Chancen für mehr Teilhabe am Arbeitsmarkt“

Integrationsbetrieb Wäscherei Augustinuswerk Wittenberg
Integrationsbetrieb Wäscherei Augustinuswerk Wittenberg

Die Schaffung von Arbeitsplätzen für Schwerbehinderte ist uns ein wichtiges Anliegen. Integrationsbetriebe sind ein Instrument, um die Beschäftigungschancen Schwerbehinderter zu erhöhen. Deshalb möchten wir Sie zusammen mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Integrationsbetriebe und der Salus gGmbH herzlich zu der Fachtagung „Integrationsbetriebe in Sachsen-Anhalt – Chancen für mehr Teilhabe am Arbeitsmarkt“ einladen.

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Unternehmenspreis „Pro Engagement“ verliehen

Preisträger "Pro Engagement"
Bei der Preisverleihung (v.l.): Landesbehindertenbeauftragter Adrian Maerevoet, Sozialministerin Petra Grimm-Benne, Falk Herrmann von MaxxContact, Antje Mandelkow, Geschäftsführerin von Kelles Klädener Suppenmanufaktur, der Magdeburger Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper, Rainer Andratschke, Leiter des Dienst- und Arbeitsrechtes der Landeshauptstadt Magdeburg und die Schwerbehindertenbeauftragte der Landeshauptstadt, Ines Schmidt (Foto Ute Albersmann)

Magdeburg. Im Rahmen des Behindertenpolitischen Forums ist heute in Magdeburg zum vierten Mal der Preis „Pro Engagement“ an Unternehmen verliehen worden, die sich in besonderer Weise für die Belange von Menschen mit Behinderungen einsetzen. 
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Teilhabemanager sollen Inklusion vorantreiben

Sportfest

Magdeburg. Teilhabemanagerinnen und -manager sollen in Sachsen-Anhalts Landkreisen und kreisfreien Städten Lotsen für Menschen mit Behinderungen sein und lokale Aktionspläne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention entwickeln.
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Sachsen-Anhalt fördert die Entwicklung eines örtlichen Teilhabemanagements aus ESF-Mitteln

Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration fördert die Entwicklung eines örtlichen Teilhabemanagements aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Die Förderung zielt darauf ab, Menschen mit Beeinträchtigungen die umfassende gesellschaftliche und selbstbestimmte Teilhabe durch die Schaffung eines inklusiven Sozialraums zu ermöglichen.

Sowohl Sachsen-Anhalt als auch die Europäische Kommission sehen eine vordringliche Aufgabe darin, Menschen zu fördern, deren Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe einschränkt sind. Die Inklusions- und Teilhabeziele des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen erfordern wohnortnahe Alternativen der Teilhabesicherung. Durch das örtliche Teilhabemanagement sollen die Beseitigung von Inklusionsdefiziten im örtlichen Sozialraum und die Verbesserung der Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen erreicht werden.

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Menschen mit Behinderungen diskutieren Landesaktionsplan als Experten in eigener Sache

Arbeitsgruppe beim Inklusionstag im Ministerium (Foto Ute Albersmann)
Arbeitsgruppe beim Inklusionstag im Ministerium

Sachsen-Anhalt schreibt den Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention fort und setzt dabei auf einen breiten Beteiligungsprozess. Beim Inklusionstag Sachsen-Anhalt 2016 am Donnerstag, 30. Juni, haben mehr als 80 Personen mit und ohne Beeinträchtigungen im Ministerium für Soziales, Arbeit und Integration in neun Foren diskutiert. Sie wirkten damit aktiv an der Weiterentwicklung und Fortschreibung der Maßnahmen des Landesaktionsplans „einfach machen – Unser Weg in eine inklusive Gesellschaft“ mit.
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Bad Kösener Gespräche 2015

Dieses Bild zeigt Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bad Kösener Gespräche 2015
Bad Kösener Gespräche 2015 - Gruppenbild

Am 15. September 2015 finden die 4. "Bad Kösener Gespräche" statt. Im Konrad-Martin-Haus in Bad Kösen treffen sich Menschen mit Beeinträchtigungen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege und des Ministeriums, um dem Ziel einer inklusiven Gesellschaft ein Stück näher zu kommen. Die Moderation der "Bad Kösener Gespräche" 2015 übernehmen erstmalig gemeinsam Menschen mit und ohne Behinderungen.

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Hörgerichtete Frühförderung in Sachsen-Anhalt

Foto von Minister Bischoff mit Ausbildenden und zertifizierten Fachkräften für Hörfrühförderung

Am 02.04.2015 endete nach 2,5 Jahren das Projekt "Sachsen-Anhalt hört auf seine Kinder - Hörgerichtete Frühförderung" mit der Übergabe der Zertifikate an 11 "Fachkräfte für Hörfrühförderung".

Mit diesem Projekt stellt das Land Sachsen-Anhalt die spezifisch auf Hörbehinderungen ausgerichtete Frühförderung sicher. Die Entwicklung dieses Schulungsprogramms inklusive des ersten Durchganges wurde durch das Land Sachsen-Anhalt in Höhe von 77.773 € gefördert, so dass die Qualifizierungsmaßnahme am 15.10.2012 starten konnte. Die Übergabe der Zertifikate an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frühförderstellen des Kinderförderwerks Magdeburg, des Lebens(t)raums Halle e. V., der Lebenshilfe Osterburg, und des Cecilienstifts Halberstadt erfolgte durch Herrn Minister Bischoff in den Räumen des Ministeriums für Arbeit und Soziales.

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