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Mehr zu BRAFO

BRAFO setzt in Zukunft ein noch deutlicheres Zeichen in Richtung Inklusion. Unter diesem Aspekt nehmen alle Förderschulen verbindlich an BRAFO teil. Darüber hinaus erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Integrationsfachdiensten eine besonders intensive Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf. 

 Schülerinnen und Schüler, die sich für einen Beruf entscheiden wollen, stehen vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Sie haben nicht nur die Wahl zwischen mehr als 300 Ausbildungsberufen, sondern müssen bei ihrer Wahl auch berücksichtigen, dass sich die Arbeitswelt im fortwährenden Umbruch befindet. Hinzu kommen regionale Besonderheiten und Chancen.

Die Entscheidung für einen Beruf ist umso erfolgreicher, je besser und langfristiger sie vorbereitet wird. Die größte Herausforderung besteht für die Schülerinnen und Schüler darin, herauszufinden, welche Interessen sie haben, wo ihre Kompetenzen liegen und inwieweit ihre Interessen und Potenziale mit den Anforderungen der beruflichen Praxis und den Möglichkeiten des Arbeitsmarktes zusammenpassen.

Die frühzeitige Verbindung von Schule und Wirtschaft und die Förderung von beruflicher Praxiserfahrung vor der Ausbildung verbessert deutlich die Qualität der Berufsorientierung und ist ein wesentlicher Baustein, um kontinuierlich und langfristig auf den zukünftigen Fachkräftebedarf reagieren zu können.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aus allen Sekundarschulen, integrierten und kooperativen Gesamtschulen, Gemeinschaftsschulen sowie Förderschulen für Lernbehinderte, für Sinnesgeschädigte, Körper- und Geistigbehinderte.

BRAFO ist ein gemeinsames Programm zur Berufsorientierung des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt, der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt/Thüringen der Bundesagentur für Arbeit und des Bildungsministeriums Sachsen-Anhalt.

Das Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Landes Sachsen-Anhalt sowie Mitteln der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der vertieften Berufsorientierung nach Paragraph 48 Sozialgesetzbuch III gefördert.

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