Reform der Pflegeberufe soll Ausbildung attraktiver machen

Reform der Pflegeberufe soll Ausbildung attraktiver machen

Im Zuge der Reform der Pflegeberufe soll die Zahl der Ausbildungsplätze in Sachsen-Anhalt deutlich wachsen. „Pflegeberufe müssen attraktiver werden“, sagt Sozialministerin Petra Grimm-Benne. „Die Reform der Pflegeberufe wird dazu beitragen.“ 
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Sachsen-Anhalt setzt auf die Landarztquote

Sachsen-Anhalt setzt auf die LandarztquoteSachsen-Anhalt setzt auf die Landarztquote

Sachsen-Anhalt macht den Weg für die sogenannte Landarztquote frei. Bis zu 20 der landesweit 400 Medizinstudienplätze in Magdeburg und Halle werden pro Jahr für angehende Landärzte reserviert. Das sieht ein entsprechender Gesetzentwurf vor, den das Kabinett heute beschlossen und im Anschluss im Rahmen einer Sonderberatung mit Fachleuten aus dem Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt und Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände diskutiert hat. „Wir brauchen eine gute wohnortnahe hausärztliche Versorgung“, sagte Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne. 
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Antidiskriminierungsstelle in Sachsen-Anhalt nimmt Arbeit auf

MS
Karl Boehmwald Porta (Mitarbeiter Standort Halle), Janine Weidanz (Mitarbeiterin Standort Magdeburg), Annett Zehnpfund (Projektleiterin), Staatssekretärin Susi Möbbeck, Ronald Schütz (Bereichsleiter, Jugendwerkstatt Frohe Zukunft Halle-Saalekreis e.V.)

Magdeburg/Halle. Sachsen-Anhalt hat eine Antidiskriminierungstelle eingerichtet. An Standorten in Magdeburg und Halle erhalten Betroffene, die Diskriminierung erfahren haben, kostenfreie und vorjuristische Unterstützung, um ihre Rechte geltend zu machen. Das Projekt wird bis zum Jahr 2022 mit insgesamt 640.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes gefördert. Staatssekretärin Susi Möbbeck hat den Zuwendungsbescheid an die Jugendwerkstatt Frohe Zukunft Halle-Saalekreis e.V. übergeben. Möbbeck: "Diskriminierungen sind schwerwiegende Verstöße gegen das demokratische Selbstverständnis. Die Antidiskriminierungsstelle soll Betroffene darin bestärken, ihr Recht auf Gleichbehandlung im Gemeinwesen und am Arbeitsplatz einzufordern. Sie wissen oft nicht, wo sie sich wie beschweren oder Unterstützung erhalten können." Der Standort Halle befindet sich in der Heinrich-Franck-Straße 2, (Telefon: 0345-20849736; E-Mail: antidiskriminierungsstelle(at)jw-frohe-zukunft.de). Der Standort Magdeburg befindet sich in der Agnetenstraße 14 (Telefon: 0176-20446929; E-Mail: antidiskriminierungsstelle(at)jw-frohe-zukunft.de)

80 Langzeitarbeitslose kommen über Landesprogramm in Dessau-Roßlau in Arbeit

MS
Ministerin Grimm-Benne informiert sich in Dessauer Auferstehungskirche über Landesprogramm zum sozialen Arbeitsmarkt.

Dessau-Roßlau. Über die konkrete Umsetzung des "Landesprogramms Stabilisierung und Teilhabe am Arbeitsleben" hat sich Ministerin Petra Grimm-Benne im Rahmen einer Stippvisite bei der Evangelischen Landeskirche Anhalts in der Auferstehungskirche in Dessau-Roßlau ein Bild gemacht. Dort kommen drei Langzeitarbeitslose durch langfristig sozialpädagogisch begleitete Beschäftigung in Arbeit. In der gesamten kreisfreien Stadt stehen insgesamt 80 Plätze zur Verfügung, dafür fließen 822.000 Euro an Landesmitteln. "Das Hauptaugenmerk liegt auf der persönlichen Weiterentwicklung der Teilnehmer durch gemeinnützige Tätigkeiten, wodurch zugleich auch ein Mehrwert für den Landkreis erzielt wird", betont Grimm-Benne

Freude über "Kita malt"-Scheck in Sangerhausen

Kita malt
Hortkinder der Freien Grundschule Riestedt freuen sich im Beisein von Ministerin Petra Grimm-Benne über ihren Sonderpreis in Höhe von 500 Euro.

Riestedt. Einen überdimensionalen Scheck über 500 Euro und viele Kalender hat Sozialministerin Petra Grimm-Benne den Kindern des Hortes der Freien Grundschule Riestedt (Landkreis Mansfeld-Südharz) vorbeigebracht. Die Mädchen und Jungen der „Hasen-Klasse“ 4 b hatten im vergangenen Jahr beim Wettbewerb „Kita malt“ des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration mitgemacht und einen Sonderpreis gewonnen. Was mit dem Preisgeld passieren soll? Da hatten sie spontan eine Idee: Die Kinder wollen den geplanten Bau eines Spielplatzes mit Klettertürmen im Schulpark unterstützen. Sie hoffen, das der fertig wird, bevor für sie im Sommer die Grundschulzeit endet.

Welche Veränderungen bringt das neue Kifög?

Kita "Kuschelbär"

Seit dem Jahreswechsel gilt das neue Kinderförderungsgesetz, es bringt Entlastungen für Eltern, stärkt die Elternbeteiligung und verbessert die Rahmenbedingungen für die Fachkräfte. Wie die Regelungen genau aussehen?
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Faltblatt zum neuen Kinderförderungsgesetz ...

Höhere Förderung für die Arbeit der Verbraucherzentrale im Land

Verbraucherzentrale

Magdeburg. Sachsen-Anhalt fördert die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. (VZSA) in den kommenden zwei Jahren mit insgesamt 3,62 Millionen Euro. Den entsprechenden Vertrag haben Ministerin Petra Grimm-Benne und der VZSA-Vorstandsvorsitzende Marco Tullner unterzeichnet. Die Landesförderung für 2019 liegt bei 1,79 Millionen Euro, für 2020 bei 1,83 Millionen Euro. Mit der Bewilligung des Haushalts durch den Landtag konnten der VZSA damit in für die kommenden beiden Jahre insgesamt 691.190 Euro mehr zur Verfügung gestellt werden als für den noch laufenden Vertragszeitraum 2017/18.
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Leistungen für Blinde und Gehörlose steigen ab Januar

Magdeburg. Blinde und gehörlose Menschen in Sachsen-Anhalt erhalten ab Januar 2019 höhere Leistungen. Das Blindengeld erhöht sich auf 360 Euro, das Gehörlosengeld auf 52 Euro. Gleichzeitig erhalten blinde Menschen in Einrichtungen wieder Blindengeld in Höhe von 50 Prozent des Blindengeldes und damit 230 Euro.
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Alle hilfesuchenden Landkreise erhalten insgesamt fast eine Million Euro zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Eichenprozessionsspinners

Magdeburg. Beim Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner im Land geht es mit Blick auf 2019 weiter voran. Das für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung zuständige Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration unterstützt sieben Landkreise und kreisfreie Städte für das kommende Jahr mit insgesamt rund einer Million Euro.
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Sachsen-Anhalt unterstützt Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“

Netzwerk „Kein Täter werden“

Magdeburg. Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit für das Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden", um die Bürgerinnen und Bürger des Landes auf die in Mitteldeutschland zur Verfügung stehenden Hilfsangebote aufmerksam zu machen. 
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Sieger im Wettbewerb „Kita malt“ erkunden Magdeburger Zoo

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In der "Zoowelle" Magdeburg: Die Gewinner aus der Kita "Kuschelbär" im Schkopauer Ortsteil Raßnitz nehmen Preis entgegen.

Magdeburg. Kindertagesstätten aus Schkopau-Raßnitz (Saalekreis), Tangerhütte-Cobbel (Landkreis Stendal) und Sangerhausen-Othal (Mansfeld-Südharz) haben beim Mitmach-Wettbewerb 2018 „Kita malt“ des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration die drei Hauptpreise gewonnen.
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Verbesserungen für Kinder, Eltern und Fachkräfte: Landtag beschließt neues Kinderförderungsgesetz

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Beschluss im Landtag Sachsen-Anhalt: "Ja" zum neuen Kifög

Magdeburg. Der Landtag hat in seiner Sitzung am 23. November grünes Licht für das neue Kifög in Sachsen-Anhalt gegeben. Sozialministerin Petra Grimm-Benne: "Eltern zahlen ab Januar nur noch Beiträge für ein Kind. Alle Kinder haben den gleichen ganztägigen Acht-Stunden-Bildungsanspruch. Alle Eltern, die Bedarf haben, erhalten darüber hinaus bis zu zehn Stunden Betreuung." Darüberhinaus betont Grimm-Benne die Beibehaltung des Ganztagsanspruches. "Wer zehn Stunden braucht, wird sie auch bekommen." 
Hier geht es zum kompletten Redebeitrag... 
Infos zum neuen Kifög gibt es hier... 

Mitbestimmung auf Augenhöhe: 1. Betriebsrätekonferenz Sachsen-Anhalt stößt auf große Resonanz

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In Foren diskutierten Vertreter von Gewerkschaften, Betriebsräten und Politik über betriebliche Mitbestimmung.

Magdeburg. Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration hat gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zur 1. Sachsen-Anhaltischen Betriebsrätekonferenz eingeladen. Es war eine gelungene Premiere: Rund 300 Teilnehmende aus Betriebsräten, allen großen Gewerkschaften und der Politik kamen in die Johanniskirche. Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne: "Die Landesregierung möchte ausdrücklich die betriebliche Mitbestimmung in Sachsen-Anhalt stärken. Es sei hierzulande an vielen Orten noch keine Selbstverständlichkeit, Betriebsräte wählen zu dürfen, nicht überall seien sie willkommen. "Doch Betriebsräte sind ein Garant für faire Arbeitsbedingungen", so Grimm-Benne. Auch Staatssekretär Björn Böhning aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstrich Mitbestimmung und Tarifpolitik im Zeitalter der Digitalisierung. 

Ministerin stellt Studie zur Hebammenversorgung in Sachsen-Anhalt vor

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Dr. Monika Sander (IGES Institut) informiert die Mitglieder des Rundes Tisches Geburt und Familie zu den Studienergebnissen.

Magdeburg. Wie steht es um die Hebammenversorgung im Land? Zu dieser Frage gibt eine vom Ministerium in Auftrag gegebene Studie Aufschluss. Zur heutigen vierten Auflage des Rundes Tisches Geburt und Familie ist das 140-seitige Werk durch Ministerin Petra Grimm-Benne, Petra Chluppka (Vorsitzende des Hebammenverbandes Sachsen-Anhalt) und Dr. Monika Sander (IGES Institut Berlin) der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Eine zentrale Aussage: Vor allem in Halle und Magdeburg werden künftig mehr Hebammen gebraucht. 
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Hier geht es zur kompletten Studie (barrierearm): 

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