Runder Tisch stellt Herausforderungen ambulanter Pflege in den Mittelpunkt

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Teilnehmer des Runden Tisches diskutieren in Bitterfeld-Wolfen zu ambulanter Pflege.

Bitterfeld-Wolfen. Allein im Landkreis Anhalt-Bitterfeld werden mehr als drei Viertel der Pflegebedürftigen ambulant versorgt, sagen die aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes. "Das zeigt, wie unerlässlich eine gut funktionierende ambulante Pflege ist", sagt Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne im Rahmen des achten Runden Tisches Pflege. Grimm-Benne diskutierte in den Räumen eines privaten Pflegedienstes in Bitterfeld-Wolfen mit Fachleuten aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der ambulanten Pflege. Als zentrales Thema stellte sich die Vergütung von pflegerischen Leistungen heraus. mehr...

Neuer Ideenwettbewerb „WiSo-Partner-Projekte" startet

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Magdeburg. Zur Sicherung des Fachkräftebedarfes und Erhöhung des Fachkräftepotentials ruft das Land Sachsen-Anhalt gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum der Wirtschafts- und Sozialpartner des Landes zur Einreichung von Vorschlägen für WiSo-Partner-Projekte auf. Projektvorschläge können bis zum 29. April 2019, 12 Uhr beim Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration eingereicht werden.
Alle relevanten Informationen und Dokumente stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://lsaurl.de/G2A6

Kung-Fu Großmeister unterstützt Klinik-Team

Kung-Fu Großmeister unterstützt das Klinik-Team

Fachübergreifende Frührehabilitation von Schlaganfallpatienten und Schädel-Hirn-Verletzten - darauf ist die Abteilung für fachübergreifende Frührehabilitation im Bergmannstrost in Halle spezialisiert. Unterstützt wird das multidisziplinäre Expertenteam aus Medizinern, Psychologen, Pflegekräften, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden von Kung-Fu Großmeister Chu Tan-Cuong, der sich um einzelne Patienten kümmert und durch das Vermitteln einer speziellen Atemtechnik mithilft, dass sie Stück für Stück wieder Kontrolle über die Funktionen des eigenen Körpers erlangen. Gemeinsames Ziel sei es, insbesondere Schwer- und Mehrfachverletzte wieder in ein möglichst selbständiges Leben zurückzuführen, so Klinikdirektor Dr. Kai Wohlfahrt beim Klinikbesuch von Ministerin Petra Grimm-Benne.

Abschlusszertifikate an Berufsabsolventen übergeben

Staatssekretärin Bröcker übergibt die Zertifikate
Staatssekretärin Bröcker übergibt die Zertifikate

Absolventinnen und Absolventen des Berufsbildungsbereiches in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) aus dem Süden Sachsen-Anhalts haben in Halle ihre Abschlusszertifikate erhalten. Bei einem Festakt in den Franckeschen Stiftungen überreichte Sozial-Staatssekretärin Beate Bröcker 150 jungen Männern und Frauen die Urkunden des Abschlussjahrganges 2018. Bereits im Januar waren Absolventinnen und Absolventen aus dem nördlichen Landesteil in Magdeburg von Ministerin Petra Grimm-Benne ausgezeichnet. Unterstützt wird die Veranstaltungsreihe von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Landesarbeitsgemeinschaft der WfbM Sachsen-Anhalt, der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Sachsen-Anhalt, der Sozialagentur sowie von den Werkstätten und Eltern.

Ministerin diskutiert mit LIGA zum neuen Kinderförderungsgesetz

Sozialministerin Petra Grimm-Benne bei der Infoveranstaltung zum neuen KiFöG
Sozialministerin Petra Grimm-Benne bei der Infoveranstaltung zum neuen KiFöG

Welche Fragen ergeben sich für Träger von Kindertagesstätten mit dem neuen Kinderförderungsgesetz? Sachsen-Anhalts Sozialministerium hat eine Reihe von Informationsveranstaltungen im Sozialministerium mit einer Gesprächsrunde mit Vertretern der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege fortgesetzt. Die LIGA ist der Zusammenschluss der in Sachsen-Anhalt auf Landesebene tätigen Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, die sich in ihren Einrichtungen um Kinder, Jugendliche und Familien kümmern, und soziale Hilfen organisieren.

Staatssekretärin Beate Bröcker bei der Vorstellung des 30. Deutschen Herzberichts in Berlin
Staatssekretärin Beate Bröcker bei der Vorstellung des 30. Deutschen Herzberichts in Berlin

Deutscher Herzbericht sieht positive Entwicklung in Sachsen-Anhalt

Der von der Deutschen Herzstiftung am 7. Februar in Berlin vorgestellte 30. Deutsche Herzbericht 2018 verweist für Sachsen-Anhalt auf eine positive Entwicklung. Die Zahl der Herzinfarkte, die tödlich verlaufen, ist im Vergleich zum Vorjahresbericht von 82 auf 75 je 100.000 Einwohner gesunken. Das sei erfreulich, auch wenn die Werte weiter stark über dem Bundesdurchschnitt lägen, so Beate Bröcker, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt bei der Vorstellung des Berichts in Berlin.
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Stippvisite bei Salutas Pharma GmbH in Barleben

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Vor dem Firmenrundgang des Pharma-Unternehmens Salutas in Barleben.

Barleben. Ministerin Petra Grimm-Benne und Staatssekretärin Beate Bröcker haben der Salutas Pharma GmbH (Sandoz) am Standort Barleben einen Besuch abgestattet. Rund 1500 Mitarbeitende stellen unter Verwendung von rund 300 pharmazeutischen Wirkstoffen Arzneimittel in festen Darreichungsformen her und verpacken diese. Knapp 10 Milliarden Tabletten verlassen jährlich das Werk. Mit der Geschäftsführung wurde unter anderem über die Herausforderungen des deutschen Arzneimittelmarktes, Fragen der Patientenversorgung sowie des Fachkräftemangels und Tarifbindung erörtert.  

Erste Landessiegel "Das mitarbeiterorientierte Unternehmen" verliehen

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Ministerin Grimm-Benne (l.) überreicht das Landessiegel in Stendal.

Dessau-Roßlau/Stendal. Die zwei ersten Unternehmen in Sachsen-Anhalt sind mit dem Landessiegel "Das mitarbeiterorientierte Unternehmen - Hier fühle ich mich wohl" des Ministeriums in Kooperation mit der Landesinitiative "Fachkraft im Fokus" ausgezeichnet worden. Ministerin Petra Grimm-Benne überreichte die Urkunden an die Physiotherapie Rothe in Dessau-Roßlau als auch an die Chausseehaus gGmbH in Stendal. Grundlage der Auszeichnung ist die Auswertung eines Analyseverfahrens, mit dem die Mitarbeiterorientierung bestimmt wird. "Mit dem Landessiegel geben die Unternehmen ein klares Signal, dass ihnen die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Herzen liegt - in Zeiten von Fachkräftemangel ein Vorteil", sagt Grimm-Benne. 

Sachsen-Anhalt setzt auf die Landarztquote

Sachsen-Anhalt setzt auf die LandarztquoteSachsen-Anhalt setzt auf die Landarztquote

Sachsen-Anhalt macht den Weg für die sogenannte Landarztquote frei. Bis zu 20 der landesweit 400 Medizinstudienplätze in Magdeburg und Halle werden pro Jahr für angehende Landärzte reserviert. Das sieht ein entsprechender Gesetzentwurf vor, den das Kabinett heute beschlossen und im Anschluss im Rahmen einer Sonderberatung mit Fachleuten aus dem Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt und Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände diskutiert hat. „Wir brauchen eine gute wohnortnahe hausärztliche Versorgung“, sagte Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne. 
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Antidiskriminierungsstelle in Sachsen-Anhalt nimmt Arbeit auf

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Karl Boehmwald Porta (Mitarbeiter Standort Halle), Janine Weidanz (Mitarbeiterin Standort Magdeburg), Annett Zehnpfund (Projektleiterin), Staatssekretärin Susi Möbbeck, Ronald Schütz (Bereichsleiter, Jugendwerkstatt Frohe Zukunft Halle-Saalekreis e.V.)

Magdeburg/Halle. Sachsen-Anhalt hat eine Antidiskriminierungstelle eingerichtet. An Standorten in Magdeburg und Halle erhalten Betroffene, die Diskriminierung erfahren haben, kostenfreie und vorjuristische Unterstützung, um ihre Rechte geltend zu machen. Das Projekt wird bis zum Jahr 2022 mit insgesamt 640.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes gefördert. Staatssekretärin Susi Möbbeck hat den Zuwendungsbescheid an die Jugendwerkstatt Frohe Zukunft Halle-Saalekreis e.V. übergeben. Möbbeck: "Diskriminierungen sind schwerwiegende Verstöße gegen das demokratische Selbstverständnis. Die Antidiskriminierungsstelle soll Betroffene darin bestärken, ihr Recht auf Gleichbehandlung im Gemeinwesen und am Arbeitsplatz einzufordern. Sie wissen oft nicht, wo sie sich wie beschweren oder Unterstützung erhalten können." Der Standort Halle befindet sich in der Heinrich-Franck-Straße 2, (Telefon: 0345-20849736; E-Mail: antidiskriminierungsstelle(at)jw-frohe-zukunft.de). Der Standort Magdeburg befindet sich in der Agnetenstraße 14 (Telefon: 0176-20446929; E-Mail: antidiskriminierungsstelle(at)jw-frohe-zukunft.de)

Welche Veränderungen bringt das neue Kifög?

Kita "Kuschelbär"

Seit dem Jahreswechsel gilt das neue Kinderförderungsgesetz, es bringt Entlastungen für Eltern, stärkt die Elternbeteiligung und verbessert die Rahmenbedingungen für die Fachkräfte. Wie die Regelungen genau aussehen?
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Faltblatt zum neuen Kinderförderungsgesetz ...

Höhere Förderung für die Arbeit der Verbraucherzentrale im Land

Verbraucherzentrale

Magdeburg. Sachsen-Anhalt fördert die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. (VZSA) in den kommenden zwei Jahren mit insgesamt 3,62 Millionen Euro. Den entsprechenden Vertrag haben Ministerin Petra Grimm-Benne und der VZSA-Vorstandsvorsitzende Marco Tullner unterzeichnet. Die Landesförderung für 2019 liegt bei 1,79 Millionen Euro, für 2020 bei 1,83 Millionen Euro. Mit der Bewilligung des Haushalts durch den Landtag konnten der VZSA damit in für die kommenden beiden Jahre insgesamt 691.190 Euro mehr zur Verfügung gestellt werden als für den noch laufenden Vertragszeitraum 2017/18.
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Leistungen für Blinde und Gehörlose steigen ab Januar

Magdeburg. Blinde und gehörlose Menschen in Sachsen-Anhalt erhalten ab Januar 2019 höhere Leistungen. Das Blindengeld erhöht sich auf 360 Euro, das Gehörlosengeld auf 52 Euro. Gleichzeitig erhalten blinde Menschen in Einrichtungen wieder Blindengeld in Höhe von 50 Prozent des Blindengeldes und damit 230 Euro.
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Alle hilfesuchenden Landkreise erhalten insgesamt fast eine Million Euro zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Eichenprozessionsspinners

Magdeburg. Beim Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner im Land geht es mit Blick auf 2019 weiter voran. Das für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung zuständige Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration unterstützt sieben Landkreise und kreisfreie Städte für das kommende Jahr mit insgesamt rund einer Million Euro.
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Sachsen-Anhalt unterstützt Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“

Netzwerk „Kein Täter werden“

Magdeburg. Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit für das Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden", um die Bürgerinnen und Bürger des Landes auf die in Mitteldeutschland zur Verfügung stehenden Hilfsangebote aufmerksam zu machen. 
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Sieger im Wettbewerb „Kita malt“ erkunden Magdeburger Zoo

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In der "Zoowelle" Magdeburg: Die Gewinner aus der Kita "Kuschelbär" im Schkopauer Ortsteil Raßnitz nehmen Preis entgegen.

Magdeburg. Kindertagesstätten aus Schkopau-Raßnitz (Saalekreis), Tangerhütte-Cobbel (Landkreis Stendal) und Sangerhausen-Othal (Mansfeld-Südharz) haben beim Mitmach-Wettbewerb 2018 „Kita malt“ des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration die drei Hauptpreise gewonnen.
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Verbesserungen für Kinder, Eltern und Fachkräfte: Landtag beschließt neues Kinderförderungsgesetz

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Beschluss im Landtag Sachsen-Anhalt: "Ja" zum neuen Kifög

Magdeburg. Der Landtag hat in seiner Sitzung am 23. November grünes Licht für das neue Kifög in Sachsen-Anhalt gegeben. Sozialministerin Petra Grimm-Benne: "Eltern zahlen ab Januar nur noch Beiträge für ein Kind. Alle Kinder haben den gleichen ganztägigen Acht-Stunden-Bildungsanspruch. Alle Eltern, die Bedarf haben, erhalten darüber hinaus bis zu zehn Stunden Betreuung." Darüberhinaus betont Grimm-Benne die Beibehaltung des Ganztagsanspruches. "Wer zehn Stunden braucht, wird sie auch bekommen." 
Hier geht es zum kompletten Redebeitrag... 
Infos zum neuen Kifög gibt es hier... 

Mitbestimmung auf Augenhöhe: 1. Betriebsrätekonferenz Sachsen-Anhalt stößt auf große Resonanz

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In Foren diskutierten Vertreter von Gewerkschaften, Betriebsräten und Politik über betriebliche Mitbestimmung.

Magdeburg. Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration hat gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zur 1. Sachsen-Anhaltischen Betriebsrätekonferenz eingeladen. Es war eine gelungene Premiere: Rund 300 Teilnehmende aus Betriebsräten, allen großen Gewerkschaften und der Politik kamen in die Johanniskirche. Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne: "Die Landesregierung möchte ausdrücklich die betriebliche Mitbestimmung in Sachsen-Anhalt stärken. Es sei hierzulande an vielen Orten noch keine Selbstverständlichkeit, Betriebsräte wählen zu dürfen, nicht überall seien sie willkommen. "Doch Betriebsräte sind ein Garant für faire Arbeitsbedingungen", so Grimm-Benne. Auch Staatssekretär Björn Böhning aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstrich Mitbestimmung und Tarifpolitik im Zeitalter der Digitalisierung. 

Ministerin stellt Studie zur Hebammenversorgung in Sachsen-Anhalt vor

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Dr. Monika Sander (IGES Institut) informiert die Mitglieder des Rundes Tisches Geburt und Familie zu den Studienergebnissen.

Magdeburg. Wie steht es um die Hebammenversorgung im Land? Zu dieser Frage gibt eine vom Ministerium in Auftrag gegebene Studie Aufschluss. Zur heutigen vierten Auflage des Rundes Tisches Geburt und Familie ist das 140-seitige Werk durch Ministerin Petra Grimm-Benne, Petra Chluppka (Vorsitzende des Hebammenverbandes Sachsen-Anhalt) und Dr. Monika Sander (IGES Institut Berlin) der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Eine zentrale Aussage: Vor allem in Halle und Magdeburg werden künftig mehr Hebammen gebraucht. 
Mehr: 
Hier geht es zur kompletten Studie (barrierearm): 

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