Grimm-Benne: Mangel an Hebammen bundesweit begegnen

Hebamme mit einem Neugeborenen

Düsseldorf. In Sachsen-Anhalt und bundesweit fehlen Hebammen und Entbindungspfleger. Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne hat begrüßt, dass die Gesundheitsministerinnen und –minister der Länder sich vor diesem Hintergrund für eine bundesweit Analyse der Situation ausgesprochen haben. 
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Ministerin Grimm-Benne fordert Widerspruchslösung bei Organspende

Ministerin Petra Grimm-Benne
Ministerin Petra Grimm-Benne

Düsseldorf. Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne spricht sich für eine Widerspruchslösung bei der Organspende aus. „Die Zahl der Organspender ist zu gering und seit Jahren rückläufig. Es fehlen Organspender. Dabei lehnt die Mehrzahl der Menschen Organspende nicht ab, sie entscheidet sich aber eben nicht aktiv, als Spender zur Verfügung zu stehen“, sagte sie am Rande der Gesundheitsministerkonferenz in Düsseldorf. 
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Bundeskongress zum Übergang von Schule in Beruf mit rund 250 Teilnehmern

Moebbeck
Staatssekretärin Susi Möbbeck bei ihrem Grußwort in der Johanniskirche Magdeburg.

Magdeburg. Der Übergang vom Schul- ins Berufsleben ist ein wichtiger Schritt im Leben junger Menschen. Ein Regionales Übergangsmanagement erleichtert ihnen den Berufseinstieg, indem die vielfältigen Angebote des Jugendamtes, des Jobcenters, der Arbeitsagentur, der Schulen sowie weiterer Einrichtungen stärker aufeinander abgestimmt werden. Im Rahmen eines bundesweiten Fachkongresses zu diesem Thema kommen rund 250 Expertinnen und Experten zu einer zweitägigen Veranstaltung in der Landeshauptstadt zusammen. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Jugendberufsagenturen. Diese Anlaufstellen sollen junge Menschen am Übergang von Schule in das Berufsleben aus einer Hand individuell beraten und begleiten. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Landesprogramms Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) von der Landesnetzwerkstelle RÜMSA in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration organisiert.

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Auszeichnung vielfältiger Jugendprojekte Sachsen-Anhalts

Preisverleihung freistil
Alle Preisträger auf der Bühne im Moritzhof in Magdeburg.

Magdeburg. Bereits zum 15. Mal wurde der Jugendengagementpreis freistil vergeben. Ministerin Petra Grimm-Benne war als Schirmherrin bei der Preisverleihung dabei. Insgesamt haben sich in diesem Jahr über 570 Kinder und Jugendliche in 39 großartigen Projekten engagiert und zum Wohle ihrer Mitmenschen eingesetzt. Besonders erfreulich: Ungefähr die Hälfte aller Bewerber*innen ist zwischen 14 und 17 Jahren alt. 

Zweiter Integrationsbericht der Landesregierung vorgestellt

Integrationsbericht des Landes Sachsen-Anhalt
Integrationsbericht des Landes Sachsen-Anhalt

Magdeburg. Lediglich vier Prozent der Gesamtbevölkerung Sachsen-Anhalts sind Ausländerinnen und Ausländer. Ihre Zahl ist im bundesweiten Vergleich sehr gering, obwohl sie sich zwischen 2011 und 2016 nahezu verdoppelte. Lebten zu Beginn des Zeitraums rund 50.000 Ausländerinnen und Ausländer im Land, waren es 2016 rund 102.000 und Ende April dieses Jahres 110.600 Menschen. Das geht aus dem zweiten Integrationsbericht der Landesregierung hervor, den Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, und Staatssekretärin Susi Möbbeck, Integrationsbeauftragte des Landes, in Magdeburg vorstellten.

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1. Herzwoche: Prominent besetzter Abschluss am Concordiasee im Salzlandkreis

Herzwoche Schadeleben
Olympiasieger Hartwig Gauder (v.l.), Ex-ZDF Sportstudio-Moderator Dieter Kürten und Staatssekretärin Beate Bröcker

Schadeleben. Nach mehr als 130 Veranstaltungen in allen Landkreisen ist die 1. Herzwoche Sachsen-Anhalt im Seelandforum in Schadeleben, einem Ortsteil der Stadt Seeland (Salzlandkreis) am Concordiasee, feierlich zu Ende gegangen. Als Gäste am Vormittag mit dabei waren u.a. Dieter Kürten (ehemaliger Moderator des ZDF-Sportstudios), Hartwig Gauder (Olympiasieger und Weltmeister im Gehen), Chu Tan Cuong (Großmeister des Kung-Fu aus Halle), Prof. Harald Lapp (Helios Klinikum Erfurt) Prof. Dietrich Andresen (Deutsche Herzstiftung), Dr. Wolf Nürnberg (Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland), Dr. Volker Schmeichel (GKV) und Staatssekretärin Beate Bröcker. Am Nachmittag bot ein buntes Mitmach-Programm viel Abwechslung.  

1. Herzwoche: Ministerin besucht Universitätsklinikum Magdeburg

Universitätsklinikum Magdeburg
Ministerin Grimm-Benne (von links) im Gespräch mit dem Ärztlichen Direktor Dr. Jan Hülsemann und Herzspezialist Prof. Braun-Dulleaus.

Magdeburg. Wie lebt es sich mit einem Kunstherz? Was passiert in einem Herzkatheterlabor? Wohin steuert die Herzmedizin? Das waren nur einige der Fragen, die beim Besuch von Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne im Universitätsklinikum Magdeburg im Rahmen der 1. Herzwoche Sachsen-Anhalt beantwortet wurden. Bei einem Rundgang besichtigte sie mit der Klinikleitung einzelne Bereiche der Herzmedizin und kam mit Patientinnen und Patienten sowie MitarbeiterInnen ins Gespräch. Thema war auch das geplante neue Herzzentrum inklusive neuer Notaufnahme und Hubschrauber-Landeplatz auf dem Gebäude 60. Schließlich sei der Bedarf an Herzoperationen laut Klinikleitung schon jetzt um ein Viertel höher. Durch den demografischen Wandel mit immer mehr älteren Menschen werde der Bedarf noch deutlich ansteigen. "Wir müssen die baulichen Voraussetzungen schaffen, um die Spitzenmedizin in Magdeburg zu stärken. Gleichzeitig dürfen wir natürlich die ärztliche Versorgung auf dem Land nicht außer Acht lassen", so Grimm-Benne.

Ministerin ehrt junge Siegerin bei DAK-Kampagne gegen das Rauschtrinken

Bunt statt blau
V.r.: Michael Teichert (Schulleiter), Landessiegerin Lena Krause, Thomas Büttner (Chef der DAK in Dessau-Roßlau), Jens Krause (Beigeordneter für Gesundheit, Soziales und Bildung der Stadt Dessau-Roßlau), Sozialministerin Petra Grimm-Benne und Ramona Kann (Leiterin der DAK-Landesvertretung Sachsen-Anhalt)

Dessau-Roßlau. "Bunt statt blau": Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit mehr als 8.000 Schüler Kunstwerke gegen das "Komasaufen". Jetzt wurden die Preise der Kampagne der Krankenkasse DAK-Gesundheit verliehen.Das beste Plakat aus Sachsen-Anhalt kommt von der erst 13-jährigen Schülerin Lena Krause vom Walter-Gropius-Gymnasium in Dessau-Roßlau. Sachsen-Anhalts Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Petra Grimm-Benne, nahm als Schirmherrin der Aktion die Siegerehrung vor. "Die Siegerplakate zeugen von künstlerischem Ideenreichtum und von einer tiefen Auseinandersetzung mit dem Thema", sagte Grimm-Benne und gratulierte der Siegerin. Ihr künstlerisch umgesetzter Slogan lautet: "Mit einem kleinen Kater fängt alles an. 

1. Herzwoche in Dessau-Roßlau gestartet

Rundblick
Umweltbundesamt Dessau - Atrium

Dessau-Roßlau. Mit einer Auftaktveranstaltung im Umweltbundesamt ist am 2. Juni die 1. Herzwoche gestartet worden. Entertainer Gunther Emmerlich war mit einer musikalischen Lesung zu Gast, Interviews und Vorträge standen auf dem Programm. Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, die Deutsche Herzstiftung und zahlreiche Aktionspartner informieren Anfang Juni im Rahmen der gemeinsamen "Initiative Herzgesundheit Sachsen-Anhalt" landesweit über die Gefahren durch Herzinfarkt, über Prävention der Risikokrankheiten sowie über richtiges Notfallverhalten bei Herzinfarkt und plötzlichem Herzstillstand. In den kommenden Tagen folgen Vorträgen, Messungen von Vitalwerten wie Blutdruck, Puls und Blutzucker, werden angeboten und Telefonforen organisiert. Alle Landkreise, viele Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren und mehr als 100 Praxen niedergelassener Ärzte gehören unter anderem zu den Akteuren. Auch viele Apotheken beteiligen sich.

Einige Impressionen finden Sie hier:

Sozialministerium startet wieder Kita-Wettbewerb

Logo Kita malt 2018

Magdeburg. „Entdecker-Land Sachsen-Anhalt“, so heißt das Motto 2018 beim Mitmach-Wettbewerb „Kita malt“, der zum Internationalen Kindertag am 1. Juni gestartet wird.

Warum dieser Wettbewerb? Kinder erobern die Welt auf vielen Wegen. Sie fragen, forschen und entdecken. 
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Wettbewerbsausschreibung 2018 ...

Anmeldeformular ...

Alle Landkreise beteiligen sich an der 1. Herzwoche Sachsen-Anhalts

v.l.n.r. Prof. Dr. med. Dietrich Andresen Deutsche Herzstiftung e.V., Ministerin Petra Grimm-Benne, Staatssekretärin Beate Bröker. Michael Wichert Deutsche Herzstiftung e.V.
v.l.n.r. Prof. Dr. med. Dietrich Andresen Deutsche Herzstiftung e.V., Ministerin Petra Grimm-Benne, Staatssekretärin Beate Bröker. Michael Wichert Deutsche Herzstiftung e.V.

Magdeburg. Sachsen-Anhalt startet als erstes Bundesland mit der 1. Herzwoche vom 4. bis 10. Juni  gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung eine mehrjährige Aufklärungskampagne. Sie informiert die Bevölkerung über die Gefahren durch Herzinfarkt, über Prävention der Risikokrankheiten und richtiges Notfallverhalten bei Herzinfarkt und plötzlichem Herzstillstand. 
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Präsentation zur 1. Herzwoche Sachsen‐Anhalt, Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Deutsche Herzstiftung e.V.  

Aktions‐und Informationsmaterial  zur 1. Herzwoche Sachsen‐Anhalt 4.‐10. Juni 2018, Michael Wichert, Deutsche Herzstiftung e.V.

Präsentation zur 1. Herzwoche Sachsen‐Anhalt 4.‐10. Juni 2018, Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit

Veranstaltungsplan zur 1. Herzwoche Sachsen‐Anhalt 4.‐10. Juni 2018

Informationen zum Gesundheitstag am 2. Juni in Dessau ...

Programm der Abschlussveranstaltung am 9. Juni im Seelandforum ...

Weitere Informationen finden Sie bei der Deutschen Herzstiftung ...

Start in Badesaison 2018

Badesaison 2018 startet
Badesaison 2018 startet

Magdeburg. Einige Wasserratten haben die diesjährigen Sommertemperaturen bereits für einen Sprung ins kühle Nass genutzt. Offiziell wird am 15. Mai die Badesaison 2018 eröffnet. "Sachsen-Anhalt ist startklar", freut sich Sozialministerin Petra Grimm-Benne. In Sachsen-Anhalts Badegewässern könne ohne Bedenken gebadet werden. "Alle 69 öffentlichen Badeseen erfüllen die strengen EU-Normen." Die Ministerin dankt den Betreibern der Badestellen sowie den Beschäftigten in den Gesundheitsämtern und im Landesamt für Verbraucherschutz für deren Engagement zur Absicherung der Saison. An die Badegäste appelliert sie: "Helfen Sie mit, dass die Wasserqualität erhalten und die Badestellen sauber bleiben. Lassen Sie keine Abfälle am Badestrand zurück und verhalten Sie sich rücksichtsvoll."

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Sozialministerin plädiert für Schulgeldfreiheit in der Altenpflege

Ministerin Grimm-Benne in Köthen.
Ministerin Grimm-Benne lässt sich die Ausbildung von AltenpflegerInnen in Köthen zeigen.

Köthen. Sozialministerin Petra Grimm-Benne hat sich beim Besuch des Instituts für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege (IWK) in Köthen dafür ausgesprochen, Schulgeldfreiheit in der Altenpflegeausbildung in Sachsen-Anhalt schon zum kommenden Schuljahr durchzusetzen. "Der Fachkräftebedarf ist hoch. Wenn wir wieder mehr junge Menschen begeistern wollen, in der Altenpflege zu arbeiten, muss die Ausbildung attraktiver werden. Schulgeldfreiheit ist ein wichtiger Schritt dazu", sagte sie bei einem Gespräch mit Altenpflegeschülerinnen und -schülern, die ihre Ausbildung in Köthen berufsbegleitend absolvieren. Die meisten von ihnen sind bereits seit einigen Jahren in der Pflege beschäftigt und berichteten begeistert von einem Beruf, der zwar anstrengend, aber sehr erfüllend sei.

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1. Herzwoche Sachsen-Anhalt

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Kalender Kita malt 2018

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