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Premiere: Bundesweiter Auftakt der Interkulturellen Woche in Sachsen-Anhalt

Die Stadt Halle (Saale) gestaltet als Gastgeber die bundesweite Auftaktveranstaltung der Interkulturellen Woche (IKW), die vom 22. bis 29. September im gesamten Bundesgebiet stattfindet. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“. Es wird über 5.000 Veranstaltungen an mehr als 500 Orten im gesamten Bundesgebiet geben.

Von links: Friederike Ekol, Geschäftsführerin des Ökumenischen Vorbereitungsausschusses (ÖVA) zur Interkulturellen Woche, Staatssekretärin Susi Möbbeck und Halles OB Dr. Bernd Wiegand.

Mit dem großen Eröffnungsgottesdienst am Sonntag, 22. September 2019, 17 Uhr, in der Moritzkirche und dem großen Marktfest am Montag, 23. September 2019, ab 15 Uhr, mit zahlreichen Mitmach- und Aktionsangeboten steht die Stadt Halle (Saale) am Eröffnungswochenende im besonderen Fokus.

Staatssekretärin Susi Möbbeck, Integrationsbeauftragte des Landes Sachsen-Anhalt: "Bereits seit Beginn der 1990er Jahre veranstalten wir in Sachsen-Anhalt die Interkulturelle Woche. 2018 haben sich landesweit rund 50 Städte, Gemeinden und Kreise mit Hunderten Veranstaltungen beteiligt. In einer Zeit, in der Ängste um Zuwanderung, aber auch rassistische Propaganda lauter werden, ist die IKW so wichtig wie nie. Begegnung und Austausch fördern das Zusammenleben."

Die bundesweit jährlich stattfindende Interkulturelle Woche ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie findet seit 1975 Ende September statt und wird von Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrantenorganisationen, Religionsgemeinschaften und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. Der nationale "Tag des Flüchtlings", dieses Jahr am 27. September, ist Bestandteil der IKW.

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