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Integrations- und Ausländerbeauftragte der Länder fordern stärkeren Einsatz

Die Integrations- und Ausländerbeauftragten der Bundesländer haben sich zur Jahreskonferenz in Dessau-Roßlau getroffen. am 29. und 30. Oktober in Dessau-Roßlau über erfolgversprechende Wege zur Prävention und Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus, gelingende Fachkräftezuwanderung sowie die Rolle von Migrantenorganisationen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt beraten.

Die Integrations- und Ausländerbeauftragten der Bundesländer kamen in Dessau-Roßlau zusammen.

Annette Widmann-Mauz, Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration (l.) im Gespräch mit Staatssekretärin Susi Möbbeck, Integrationsbeauftragte des Landes Sachsen-Anhalt.

Ein Besuch des Bauhaus-Museums steht bei der Jahreskonferenz ebenfalls auf der Agenda.

 

Im Ergebnis der Konferenz unterstreichen die Beauftragten der Länder:

  • Prävention und Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus ausbauen und verstetigen
  • Fachkräftezuwanderung erleichtern
  • Stärkung von Migrantenselbstorganisationen

Hier geht es zur Pressemitteilung

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