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Bundesprogramm „Aufholen nach Corona“: 1,37 Millionen Euro für Ferienfreizeiten und außerschulische Angebote im Jahr 2021

Magdeburg. Insgesamt 7,6 Millionen Euro stehen dank des Corona-Aufholpakets des Bundes im Land Sachsen-Anhalt für Ferienfreizeiten und außerschulische Angebote in diesem und im kommenden Jahr zur Verfügung.

Seit Juli 2021 konnten zusätzliche Sport-, Freizeit-, Bildungs- und Ferienangebote mit rund 1,37 Millionen Euro gefördert werden. Für das Jahr 2022 sind rund 6,2 Millionen Euro durch Zuwendungsbescheide des Landes für die Landkreise und kreisfreien Städte vorgesehen.

Mit dem Programm „Aufholen nach Corona“ soll es Kindern und Jugendlichen ermöglicht werden, mit Unterstützung der Träger der Jugendhilfe und durch die Begleitung ehrenamtlich tätiger Menschen unter anderem Lernrückstände nachzuholen, an Ferien- und Wochenendfreizeiten und Jugendbegegnungen, Spiel- und Bewegungsangeboten und außerschulischen Bildungsangeboten teilzunehmen. Umgesetzt werden die Mittel durch öffentliche und freie Träger der Jugendhilfe, Mitarbeitende der Schulsozialarbeit und freiwillig Engagierte.

Sozialministerin Petra Grimm-Benne hebt die Bedeutung des Bundesprogramms hervor: „In der harten Zeit der Pandemie mussten Kinder und Jugendliche ihre Kontakte und damit ihre Freizeitaktivitäten enorm einschränken, um sich und ihre Familie zu schützen. Diese Entbehrungen prägen die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Umso wichtiger sind Freizeit- und Bildungsangebote, mit denen sozialen Kompetenzen, Teilhabeerfahrungen und die Persönlichkeit der Kinder und Jugendlichen gestärkt werden. Angesichts der auch weiterhin bestehenden Belastung durch die Pandemie ist die Förderung des Bundes wichtig, um die Jugend aufzufangen und zu unterstützen.“

Hintergrund: Das Bundesprogramm „Aufholen nach Corona“ mit einem Gesamtvolumen von zwei Milliarden Euro war Anfang Mai 2021 vom Bundeskabinett beschlossen worden und beinhaltet mehrere Säulen: „Lernrückstände abbauen“, „Frühkindliche Bildung fördern“, „Ferienfreizeiten und außerschulische Angebote ermöglichen“ und „Aktion Zukunft – Kinder und Jugendliche im Alltag und in der Schule begleiten und unterstützen“. 

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